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RE: alles ist gut
>>Und wenn sie es tut, mich auslacht oder verhöhnt...
niki2011 (Gast) - 25. Jun, 01:11
Göttin
Du kannst wirklich glücklich sein, der Sklave einer...
Severin8 - 31. Mai, 22:13
ich komme aus China
Hallo, ich comme aus china,und finde ihren Blog sehr...
katjuscha - 8. Jul, 16:16
Ganz toll
Ganz toll was du da sagtst Nach 30 jähriger Erfahrung...
hubsilein (Gast) - 23. Jun, 09:58

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Montag, 15. Mai 2006

Switchen

Nach einer immer wiederkehrenden Disskusion mit meiner Frau habe ich beschlossen den Spieß umzudrehen. Ich bin es leid mich jedesmal zu rechtfertigen, wenn nicht alles nach ihren Wünschen läuft. Ich bin einmal gespannt ob sie alle meine Anweisungen befolgen wird. Gestern abend hat sie sich schon das erste Mal widersetzt. Ich werde ihr mein bestes Stück solange enziehen, bis sie willens ist alle meine Anweisungen zu befolgen. Den Anfang wird das Outfit bilden. Sie wird, wenn sie zu Hause ist immer schon nuttig gestylt sein und ebenso geschminkt. Immer bereit die Hand ihres Mannes im Schritt zu empfangen um zu prüfen ob sie auch schön geil ist. Dann werde ich mir auch jeden abend ansehen wie sie es sich selber macht, ohne mich dabei auch nur einmal von ihr berühren zu lassen. Ich hoffe das wird sie so richtig schön nerven und mürbe machen. Dann ist da noch die Parplatz-Aktion in meinem Kopf. Ich spiele Zuhälter und lasse sie mal schön über den PP laufen. Tolle Idee, sehe schön die geifernden Typen in hren Autos. Wenn sie das alles brav macht muß sie sich einen Sklaven suchen. Im Internet gibt es genug notgeile Typen, die nur auf so eine Gelegenheit warten. Und das Beste ... sie darf dann entscheiden was sie mit ihm machen will.

Samstag, 15. April 2006

Wie auf der Rallystrecke

auf und nieder links und rechts und immer darauf achten nicht gegen ein Hindernis zu krachen. Ich habe den Eindruck das wir immer mal wieder ins Schleudern geraten und vieleicht liegt es an meiner Fahrweise. Es ist glaube ich an der Zeit den Fahrersitz zu räumen und als Sozius weiter mit zu fahren. Nichts desto trotz ist die Fahrt aber extrem rasant und wir driften so schnell um Kurven und Hindernisse, dass mir schwindelig wird. Muß wohl an der fast perfekten Abstimmung des Fahrwerks liegen und die richtigen Reifen haben wir auch drauf. Leider kommt nach einer Kuppe immer wieder eine Senke und die Fahrt kommt etwas ins Stocken. Aber auch hier gilt wohl "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."
Wir wären aber nicht wir, wenn wir nicht immer wieder sehr schnell Fahrt aufnehmen würden.

Dienstag, 11. April 2006

Immer neue Aussichten

Gestern haben wir das Wochenende noch einmal Revue passieren lassen, haben über unsere Empfindungen und unsere Geilheit geredet. Ich hab ihr gebeichtet wozu ich im Stande gewesen wäre und das ich ihr vollständig ausgeliefert sein möchte. Sie hat auch noch eine Fantasie, zu der sie zwar einmal Anlauf genommen hat, sie dann aber doch wieder fallen gelassen hat.
Es gab einmal ein Inserat in einer Tageszeitung, in dem eine Domina gesucht wurde. Meine Herrin hat auch dort angerufen und sich mit einer Frau unterhalten und ein Treffen vereinbart. Was uns daran damals abgeschreckt hat, war ein Typ, der bei diesem Treffen mit meiner Herrin geredet hat. Er konnte oder wollte wohl die Dominanz meiner Herrin nicht akzeptieren und wir haben uns entschieden die Finger davon zu lassen.
Gestern meinte sie jedenfalls, sie müsse das noch einmal probieren. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich meine Erregung vor ihr verbergen. Sollte auch diese Fantasie jetzt Wirklichkeit werden? Ich hoffe sehr, dass sie diesen Gedanken nicht wieder verwirft, und dass sie mit dieser Frau telefoniert. Ich kann nicht einmal genau sagen warum mich dieser Gedanke so fasziniert. Ein Teil ist wohl die Vorstellung, dass meine Herrin ihre dominante Ader an anderen auslebt, sich noch mehr Lust an dem Spiel der Unterwerfung holt. Der andere Teil ist wohl die Vorstellung, dass meine Herrin sich mit einem anderen Sklaven vergnügt. Es ist wie die Vorstellung, dass ich irgendwo im Haus angekettet mit anhören muss, wie meine Herrin einen anderen Sklaven unterwirft und sich gefügig macht.

Was für ein Wochenende

Sie muss meinen Blog gelesen haben (ich weiß, dass sie hier mitliest und hin und wieder kommentiert um mich ein wenig einzubremsen … schade eigentlich).

Es fing am Samstag kaum merklich an. Sie wurde immer bestimmter mit ihren Äußerungen, ihr Ton mir gegenüber nahm an Schärfe zu und bereitete mich immer mehr auf meine Rolle als Sklave und Diener ihrer Lust vor. Den ganzen Tag musste ich ihr zu Diensten sein, ich durfte sogar ihren Po lecken, während sie mir in schillernden Farben meine Zukunft als Sklave ausmalte. Ich hätte dabei fast einen Orgasmus gehabt, trotz meines Käfigs.

Abends bekam ich von ihr die Anweisung, mich schön nuttig zurecht zu machen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich endlich fertig war. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nicht wusste was ich anziehen sollte. Nein, eher an der Tatsache das mir die Hände zitterten. Als ich es endlich geschafft hatte ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Was ich hier sah kann ich kaum oder gar nicht in Worte fassen. Vor mir stand die perfekte Domina. Nicht nur ihr Outfit, nein alles an ihr strömte Dominanz aus. Der Raum war erfüllt von einer Spannung, die für mich fast unerträglich war. Ihre Bewegungen verbreiteten Unnahbarkeit und Selbstsicherheit. Ihr Blick war herablassend und eiskalt. Für mich gab es keine Chance zu erraten was als nächstes passieren würde. Ich konnte förmlich spüren, wie sie meine Unterwürfigkeit und Angst genoss, ja sie weidete sich an meiner Armseeligkeit. Es war wie ein Reflex, der mich zwang vor ihr auf die Knie zu gehen und ihre Stiefel zu küssen. Sie war die Verkörperung von Macht und Herrschaft geworden und ich war ihr völlig hilflos ausgeliefert. (Himmel und Hölle in einem … man verzeihe mir an dieser Stelle meine Blasphemie)
Wie in Trance folgte ich ihr zum Auto und wir fuhren zu einem einschlägig bekannten Autobahnparkplatz ganz in unserer Nähe. Es waren auch etwa 5 bis 6 Autos dort. Wir stiegen aus und stellten uns ziemlich eindeutig neben das Auto und rauchten eine Zigarette. Es dauerte auch keine Minute und wir erregten die Aufmerksamkeit eines der hier parkenden Typen. Er fuhr ziemlich langsam an uns vorbei um dann gleich in einer Position zu parken von der aus er uns besser beobachten konnte. Mir waren die Knie sehr weich und die Angst stand mir sicher ins Gesicht geschrieben. Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer, was meine Herrin mit mir vor gehabt hat. An dieser Stelle brach sie dann ab, vorerst wie sie mir süffisant lächeln erklärte. Sie möchte schon noch sehen wie ich hier den einen oder anderen „bediene“. Ich war auf der einen Seite sichtlich erleichtert, auf der anderen aber auch ein wenig enttäuscht. Aber es hat ja alles erst angefangen …….

Samstag, 8. April 2006

Alles ist gut

und verspricht immer besser zu werden. Ich bin rund um die Uhr in dauergeiler Stimmung, durch die kleinste Berührung gezündet. Am wirksamsten in dieser Situation sind aber die harten und gemeinen Anspielungen meiner Herrin. Ihre Stimme verändert sich, wenn sie zum Beispiel sagt: "Ich glaube du wirst ständig verschlossen bleiben", oder "Ich glaube, ich muß mir einen richtigen Kerl suchen und du mußt zusehen"! Solche Ankündigungen lassen mir auf der einen Seite das Blut in den Adern gefrieren und auf der anderen Seite droht mein ...... sein Gefängnis zu sprengen und ich habe das Gefühl, jetzt sofort vor ihr auf die Knie sinken zu müssen. Es ist paradox, aber das macht den Reiz aus. Ich möchte gern mit ihr an unsere Grenzen gehen, sie überblicken und dann zusammen überschreiten.
In meinem Hirn ist häufig nur Pudding und so richtig Herr meiner Sinne bin ich nicht mehr. Abends zum Beispiel ziehe ich mir regelmäßig halterlose Strümpfe, einen Damenslip und ein seidiges Neglige unter meine normalen Klamotten und setze mich so zu ihr ins Wohnzimmer, nur um für den Fall gerüstet zu sein. Verrückt, ich weiß, aber je lächerlicher ich mich ausstaffiere, desto geiler werde ich. Immer in der Hoffnung, dass sie es bemerkt und mich zur Schnecke macht. Und wenn sie es tut, mich auslacht oder verhöhnt und mit Verachtung straft, desto geiler und irrer macht mich diese Situation (sollte ich mal einen Arzt aufsuchen? :-)).
Die Minuten, in denen sie die herablassende Lady herauskehrt sind die berauschendsten überhaupt. Ich genieße davon jede einzelne Sekunde und sie bleiben mir immer in Erinnerung.
Morgen ist mein Geburtstag (ich mache mir nix aus solchen Tagen) und sie hat mir gesagt, daß sie kein Geschenk für mich hat. Vielleicht behandelt sie mich ja morgen den ganzen Tag so richtig fies und gemein, macht sich lustig und verspottet mich. Das wäre doch mal ein richtig anderer Geburtstag und wer weiß, vielleicht lege ich dann mehr Wert darauf diesen Tag zünftig zu begehen :-).
Als Nutte zurechtgemacht für sie und mit ihr über einen Parkplatz stelzen (nur so zu ihrem Spaß und meinem Entsetzen) wäre auch ein tolles Präsent und danach mit einem Strapon von ihr genommen werden .... ach ich träume schon wieder vor mich hin.

Ach, eh ich es vergesse, meine göttliche Lady hat mich angewiesen hier häufiger zu schreiben, was ich von nun an täglich versuchen werde. Also reinschauen lohnt sich wieder.

Mittwoch, 5. April 2006

Keine zwei Tage

bin ich nun in meinem Käfig gefangen und meine Geilheit steigert sich ins Unermeßliche. Der Drang mich vor meiner Herrin lächerlich zu machen, eine völlig andere Persönlichkeit zu werden ist unvorstellbar groß. Ihre Reaktinen darauf sind nur noch aufreizender für mich. Sie kommentiert vieles mit absolut herablassendem Spott, bis hin zu fast echter Verachtung (das macht mich rasend vor Erregung) Sie scheint das alles sehr zu genießen, den notgeilen Sklaven, immer bereit und durch die kleinste Berührung gezündet. Auch will sie meine Haft noch ausdehnen und mich total weichkochen, was auch immer das bedeutet, es bringt mich fast um den Verstand. Wir haben uns über Angst unterhalten. Bis gestern hatte ich noch eine gewisse Unruhe ... wohin das alles führen könnte. Heute will ich hinter diese Angst schauen, will sehen was mich dort erwartet. Meine Herrin hat heute ein paar mal dagesessen und schmunzeln vor sich hin geträumt ... sie hat mich nicht eingeweiht, aber für mich schien es, alsob sich für sie neue Türen öffnen um ihre Macht über mich auszukosten und ihre eigenen dunklen Bedürfnisse zu befriedigen. Die verbalen Ausblicke in die Zukunft dieses Spieles lassen meine Käfig sehr eng werden und ich sollte mich für die nächste Zeit auf einige "böse" Überraschnungen einsellen.

Montag, 3. April 2006

Meine Herrin

kam nach Hause und war von meiner Keuschheit und allem drumherum sehr angetan. Jetzt endlich stellt sich bei mir wieder das Gefühl ein, ihr Leibeigener und Diener zu sein. Endlich kann ich mich wieder vor ihr lächerlich machen, mich von ihr demütigen und erniedrigen lassen ... es hat mir so gefehlt. Ja ihr verächtliches Lächeln und ihr hintersinniges Schmunzeln wenn sie gerade überlegt wie sie mich noch tiefer in den Abgrund stürzen kann. Manchmal scheint es, als ob ich ihre Gedanken ahnen kann und dann ist Gänsehaut angesagt, weil ihre Phantasien so erbarmungslos und gemein sind ... ich wünsche mir, das sie sie lebt .... träum

Gestern war´s

als meine angebetete Herrin mir mitteilte, daß sie auf ein Inserat in einer Beilage unserer Zeitung geantwortet hat. Da war ein Mann der inseriert hat und auf der Suche nach einem Mann oder einem Paar ist. Sie kommentierte es mit den Worten "Wenn du nicht den Mumm dazu hast, muß ich mich eben darum kümmern".
Da schossen schon eine Menge wirrer Gedanken durch meinen Kopf und es wird nicht klar in meinem Hirn. Im Moment kann ich nicht wirklich klar denken. Zumal mir meine göttliche Frau auch noch aufgetragen hat mich mal wieder hinter Schloß und Riegel zu bringen. Da sitze ich nun, mit eingesperrtem Schw... und einem Plug im Hintern (ich soll auf alles vorbereitet sein) und harre der Dinge die da kommen mögen.

Die Vorstellung, daß meine Herrin ein Spiel zweier Sklaven inszeniert und sich dabei köstlich amüsiert, mich damit demütigt und mich auslacht (sie kann es so wundervoll gemein) macht mich tierisch an.

Ich weiß allerdings nicht genau was sie dabei für ein Empfinden hat. Macht sie die Vorstellung ebenso an wie mich? (ich glaube schon) Wenngleich ich mir natürlich nicht sicher bin. Aber die Tatsache, daß sie verbal dabei auf Touren kommt macht mich doch einigermaßen sicher.

Eigentlich weiß ich jetzt gar nichts mehr. Ich werde auch ein wenig aktiv werden ... einfach um zu signaliesieren, das mir die Vorstellung nicht unangenehm ist.

Angst ... ja hab ich, aber meine Frau ist ja dabei :-)

Dienstag, 28. Februar 2006

Lange nix geschrieben

aber trotzdem noch hier! Eigentlich gab und gibt es auch nichts zu schreiben, bis auf die Tatsache das alles ein wenig eingeschlafen ist. Viel zu tun, viel um die Ohren und nichts aufregendes (für diesen Blog) passiert im Moment.

Ach wie gern würde ich mich wieder einmal unserem Spiel hingeben, wie gern würde ich die unkontrollierte Lust meiner Frau (schmerzhaft) genießen.

Dienstag, 10. Januar 2006

Die Verwandlung

Es war am Samstag, die Stimmung war echt bescheiden und die Lust auf einem Tiefpunkt angekommen. Die ganze Entwicklung brauchte den ganzen Tag und wurde zum Abend hin immer schlimmer. (Manchmal ist das so, vor allem wenn ich unzufrieden mit fast allem bin … was mich betrifft)

Also lagen wir auf der Couch und sahen fern, was sollten wir den sonst anstellen. Bis meine Frau die Initiative ergriff und meinte, dass sie jetzt duschen gehen würde und ich mich doch bitte bequemen soll, es ihr gleich zu tun, mich umzuziehen und im Wohnzimmer auf sie warten möge.

Als sie ging hatte sie ihre bequemsten Hausklamotten an, war „ungeschminkt und fern der Heimat“. Sie gab ein Bild der gestressten Hausfrau und es haben nur noch die Lockenwickler gefehlt. Ich übertreibe natürlich maßlos, denn selbst in diesem Outfit ist sie eine wunderschöne Frau und ich liebe sie.

Ich will hier gar nicht darauf eingehen, wie lange es gedauert hat und was ich in der Zwischenzeit gemacht habe. Wichtig ist nur der Punkt, an dem sie das Wohnzimmer betrat. Ich muss wohl das blödeste Gesicht meines Lebens gemacht haben. Mir hat es echt die Sprache verschlagen, mein Mund war total trocken während andere Stellen meines Körpers doch eher stramm feucht wurden.

Es war ihr Anblick, der das alles auslöste. Vor mir stand eine Domina, wie man sie wohl nur noch auf der Reeperbahn oder in exklusiven Studios findet. Ihr Outfit, ihre Bewegungen und das, was und wie sie es sagte war einfach nur umwerfend und atemberaubend. Wie ist es nur möglich, solch eine Verwandlung zu vollziehen und das in wenigen (subjektiv) Minuten? Aber nicht nur die äußerliche Wandlung … nein auch die Innerliche. Mir scheint mit diesen Sachen, diesen streng zurückgekämmten Haaren und dem derben Make up geht auch eine innere Wandlung einher. Es ist als ob meine Frau eine andere Person geworden ist. Aber nicht nur sie, auch ich erlebe dann diesen Wechsel meiner Persönlichkeit, gehe unweigerlich auf die Knie und nehme meinen Platz zu ihren Füssen ein … ich kann gar nicht anders und in dieser Situation scheint alles so richtig, stimmig und gut zu sein. Obwohl ich nie weiß, was sie mit mir im nächsten Moment vor hat, durchströmt mich Wärme und Geborgenheit. Sicher mischt sich auch Angst unter diese Gefühle (sie kann sehr gemein und grausam sein) aber am Ende überwiegt doch das Gefühl inniger Zuneigung.

Meine Frau ist eine Göttin und ich möchte sie auf Händen tragen.

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