Was für ein Wochenende
Sie muss meinen Blog gelesen haben (ich weiß, dass sie hier mitliest und hin und wieder kommentiert um mich ein wenig einzubremsen … schade eigentlich).
Es fing am Samstag kaum merklich an. Sie wurde immer bestimmter mit ihren Äußerungen, ihr Ton mir gegenüber nahm an Schärfe zu und bereitete mich immer mehr auf meine Rolle als Sklave und Diener ihrer Lust vor. Den ganzen Tag musste ich ihr zu Diensten sein, ich durfte sogar ihren Po lecken, während sie mir in schillernden Farben meine Zukunft als Sklave ausmalte. Ich hätte dabei fast einen Orgasmus gehabt, trotz meines Käfigs.
Abends bekam ich von ihr die Anweisung, mich schön nuttig zurecht zu machen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich endlich fertig war. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nicht wusste was ich anziehen sollte. Nein, eher an der Tatsache das mir die Hände zitterten. Als ich es endlich geschafft hatte ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Was ich hier sah kann ich kaum oder gar nicht in Worte fassen. Vor mir stand die perfekte Domina. Nicht nur ihr Outfit, nein alles an ihr strömte Dominanz aus. Der Raum war erfüllt von einer Spannung, die für mich fast unerträglich war. Ihre Bewegungen verbreiteten Unnahbarkeit und Selbstsicherheit. Ihr Blick war herablassend und eiskalt. Für mich gab es keine Chance zu erraten was als nächstes passieren würde. Ich konnte förmlich spüren, wie sie meine Unterwürfigkeit und Angst genoss, ja sie weidete sich an meiner Armseeligkeit. Es war wie ein Reflex, der mich zwang vor ihr auf die Knie zu gehen und ihre Stiefel zu küssen. Sie war die Verkörperung von Macht und Herrschaft geworden und ich war ihr völlig hilflos ausgeliefert. (Himmel und Hölle in einem … man verzeihe mir an dieser Stelle meine Blasphemie)
Wie in Trance folgte ich ihr zum Auto und wir fuhren zu einem einschlägig bekannten Autobahnparkplatz ganz in unserer Nähe. Es waren auch etwa 5 bis 6 Autos dort. Wir stiegen aus und stellten uns ziemlich eindeutig neben das Auto und rauchten eine Zigarette. Es dauerte auch keine Minute und wir erregten die Aufmerksamkeit eines der hier parkenden Typen. Er fuhr ziemlich langsam an uns vorbei um dann gleich in einer Position zu parken von der aus er uns besser beobachten konnte. Mir waren die Knie sehr weich und die Angst stand mir sicher ins Gesicht geschrieben. Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer, was meine Herrin mit mir vor gehabt hat. An dieser Stelle brach sie dann ab, vorerst wie sie mir süffisant lächeln erklärte. Sie möchte schon noch sehen wie ich hier den einen oder anderen „bediene“. Ich war auf der einen Seite sichtlich erleichtert, auf der anderen aber auch ein wenig enttäuscht. Aber es hat ja alles erst angefangen …….
Es fing am Samstag kaum merklich an. Sie wurde immer bestimmter mit ihren Äußerungen, ihr Ton mir gegenüber nahm an Schärfe zu und bereitete mich immer mehr auf meine Rolle als Sklave und Diener ihrer Lust vor. Den ganzen Tag musste ich ihr zu Diensten sein, ich durfte sogar ihren Po lecken, während sie mir in schillernden Farben meine Zukunft als Sklave ausmalte. Ich hätte dabei fast einen Orgasmus gehabt, trotz meines Käfigs.
Abends bekam ich von ihr die Anweisung, mich schön nuttig zurecht zu machen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich endlich fertig war. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nicht wusste was ich anziehen sollte. Nein, eher an der Tatsache das mir die Hände zitterten. Als ich es endlich geschafft hatte ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Was ich hier sah kann ich kaum oder gar nicht in Worte fassen. Vor mir stand die perfekte Domina. Nicht nur ihr Outfit, nein alles an ihr strömte Dominanz aus. Der Raum war erfüllt von einer Spannung, die für mich fast unerträglich war. Ihre Bewegungen verbreiteten Unnahbarkeit und Selbstsicherheit. Ihr Blick war herablassend und eiskalt. Für mich gab es keine Chance zu erraten was als nächstes passieren würde. Ich konnte förmlich spüren, wie sie meine Unterwürfigkeit und Angst genoss, ja sie weidete sich an meiner Armseeligkeit. Es war wie ein Reflex, der mich zwang vor ihr auf die Knie zu gehen und ihre Stiefel zu küssen. Sie war die Verkörperung von Macht und Herrschaft geworden und ich war ihr völlig hilflos ausgeliefert. (Himmel und Hölle in einem … man verzeihe mir an dieser Stelle meine Blasphemie)
Wie in Trance folgte ich ihr zum Auto und wir fuhren zu einem einschlägig bekannten Autobahnparkplatz ganz in unserer Nähe. Es waren auch etwa 5 bis 6 Autos dort. Wir stiegen aus und stellten uns ziemlich eindeutig neben das Auto und rauchten eine Zigarette. Es dauerte auch keine Minute und wir erregten die Aufmerksamkeit eines der hier parkenden Typen. Er fuhr ziemlich langsam an uns vorbei um dann gleich in einer Position zu parken von der aus er uns besser beobachten konnte. Mir waren die Knie sehr weich und die Angst stand mir sicher ins Gesicht geschrieben. Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer, was meine Herrin mit mir vor gehabt hat. An dieser Stelle brach sie dann ab, vorerst wie sie mir süffisant lächeln erklärte. Sie möchte schon noch sehen wie ich hier den einen oder anderen „bediene“. Ich war auf der einen Seite sichtlich erleichtert, auf der anderen aber auch ein wenig enttäuscht. Aber es hat ja alles erst angefangen …….
ambactus - 11. Apr, 14:39





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