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RE: alles ist gut
>>Und wenn sie es tut, mich auslacht oder verhöhnt...
niki2011 (Gast) - 25. Jun, 01:11
Göttin
Du kannst wirklich glücklich sein, der Sklave einer...
Severin8 - 31. Mai, 22:13
ich komme aus China
Hallo, ich comme aus china,und finde ihren Blog sehr...
katjuscha - 8. Jul, 16:16
Ganz toll
Ganz toll was du da sagtst Nach 30 jähriger Erfahrung...
hubsilein (Gast) - 23. Jun, 09:58

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Dienstag, 11. April 2006

Immer neue Aussichten

Gestern haben wir das Wochenende noch einmal Revue passieren lassen, haben über unsere Empfindungen und unsere Geilheit geredet. Ich hab ihr gebeichtet wozu ich im Stande gewesen wäre und das ich ihr vollständig ausgeliefert sein möchte. Sie hat auch noch eine Fantasie, zu der sie zwar einmal Anlauf genommen hat, sie dann aber doch wieder fallen gelassen hat.
Es gab einmal ein Inserat in einer Tageszeitung, in dem eine Domina gesucht wurde. Meine Herrin hat auch dort angerufen und sich mit einer Frau unterhalten und ein Treffen vereinbart. Was uns daran damals abgeschreckt hat, war ein Typ, der bei diesem Treffen mit meiner Herrin geredet hat. Er konnte oder wollte wohl die Dominanz meiner Herrin nicht akzeptieren und wir haben uns entschieden die Finger davon zu lassen.
Gestern meinte sie jedenfalls, sie müsse das noch einmal probieren. Nur mit sehr viel Mühe konnte ich meine Erregung vor ihr verbergen. Sollte auch diese Fantasie jetzt Wirklichkeit werden? Ich hoffe sehr, dass sie diesen Gedanken nicht wieder verwirft, und dass sie mit dieser Frau telefoniert. Ich kann nicht einmal genau sagen warum mich dieser Gedanke so fasziniert. Ein Teil ist wohl die Vorstellung, dass meine Herrin ihre dominante Ader an anderen auslebt, sich noch mehr Lust an dem Spiel der Unterwerfung holt. Der andere Teil ist wohl die Vorstellung, dass meine Herrin sich mit einem anderen Sklaven vergnügt. Es ist wie die Vorstellung, dass ich irgendwo im Haus angekettet mit anhören muss, wie meine Herrin einen anderen Sklaven unterwirft und sich gefügig macht.

Was für ein Wochenende

Sie muss meinen Blog gelesen haben (ich weiß, dass sie hier mitliest und hin und wieder kommentiert um mich ein wenig einzubremsen … schade eigentlich).

Es fing am Samstag kaum merklich an. Sie wurde immer bestimmter mit ihren Äußerungen, ihr Ton mir gegenüber nahm an Schärfe zu und bereitete mich immer mehr auf meine Rolle als Sklave und Diener ihrer Lust vor. Den ganzen Tag musste ich ihr zu Diensten sein, ich durfte sogar ihren Po lecken, während sie mir in schillernden Farben meine Zukunft als Sklave ausmalte. Ich hätte dabei fast einen Orgasmus gehabt, trotz meines Käfigs.

Abends bekam ich von ihr die Anweisung, mich schön nuttig zurecht zu machen. Es dauerte eine ganze Weile bis ich endlich fertig war. Das lag allerdings nicht daran, dass ich nicht wusste was ich anziehen sollte. Nein, eher an der Tatsache das mir die Hände zitterten. Als ich es endlich geschafft hatte ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Was ich hier sah kann ich kaum oder gar nicht in Worte fassen. Vor mir stand die perfekte Domina. Nicht nur ihr Outfit, nein alles an ihr strömte Dominanz aus. Der Raum war erfüllt von einer Spannung, die für mich fast unerträglich war. Ihre Bewegungen verbreiteten Unnahbarkeit und Selbstsicherheit. Ihr Blick war herablassend und eiskalt. Für mich gab es keine Chance zu erraten was als nächstes passieren würde. Ich konnte förmlich spüren, wie sie meine Unterwürfigkeit und Angst genoss, ja sie weidete sich an meiner Armseeligkeit. Es war wie ein Reflex, der mich zwang vor ihr auf die Knie zu gehen und ihre Stiefel zu küssen. Sie war die Verkörperung von Macht und Herrschaft geworden und ich war ihr völlig hilflos ausgeliefert. (Himmel und Hölle in einem … man verzeihe mir an dieser Stelle meine Blasphemie)
Wie in Trance folgte ich ihr zum Auto und wir fuhren zu einem einschlägig bekannten Autobahnparkplatz ganz in unserer Nähe. Es waren auch etwa 5 bis 6 Autos dort. Wir stiegen aus und stellten uns ziemlich eindeutig neben das Auto und rauchten eine Zigarette. Es dauerte auch keine Minute und wir erregten die Aufmerksamkeit eines der hier parkenden Typen. Er fuhr ziemlich langsam an uns vorbei um dann gleich in einer Position zu parken von der aus er uns besser beobachten konnte. Mir waren die Knie sehr weich und die Angst stand mir sicher ins Gesicht geschrieben. Ich hatte wirklich keinen blassen Schimmer, was meine Herrin mit mir vor gehabt hat. An dieser Stelle brach sie dann ab, vorerst wie sie mir süffisant lächeln erklärte. Sie möchte schon noch sehen wie ich hier den einen oder anderen „bediene“. Ich war auf der einen Seite sichtlich erleichtert, auf der anderen aber auch ein wenig enttäuscht. Aber es hat ja alles erst angefangen …….

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